SSG Coburg beim KAPA-Cup in Kulmbach erfolgreich

 

 

Mannschaftsfoto v. l.
Marco Fischer, Kira Regenspurger, Andrea Chmiel, Steffen Beetz, Martin Pohl, Bernd Eichler

 

Sechs Masters-Schwimmer/Innen der SSG Coburg nahmen am vergangenen Wochenende am 49. KAPA-Cup erfolgreich teil und rutschten mit einem Punkt denkbar knapp am zweiten Platz des kleinen KAPA-Cups vorbei. Nur Post SV Leipzig und SC Regensburg lagen vor Ihnen.

Erfolgreichste Punktesammlerin war Andrea Chmiel mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen. Allerdings musste sie am Meisten unter der allgemein geringen Beteiligung mit 367 Einzel- und 67 Staffelmeldungen leiden, dass sie permanent im Wasser war und kaum Zeit hatte, um Luft zu holen. Einen tollen Wiedereinstieg schaffte Marco Fischer bei seinen drei Einzelstarts. Er siegte bei zwei Einzelrennen und wurde einmal Zweiter.

Martin Pohl hatte sich für zwei Rennen gemeldet und war mit seinen Zeiten über 100m Lagen und 50m Brust mehr als zufrieden. Kira Regenspurger als Küken der Mannschaft konnte ebenfalls bei zwei Einzelrennen über 50m Freistil und 50m Schmetterling mit ihren Zeiten überzeugen.

Steffen Beetz schaffte bei 50m Schmetterling den zweiten und bei 50m Freistil den dritten Platz auf dem Stockerl. Bernd Eichler freute sich über einen dritten Platz über 50m Rücken und einen vierten über 50m Schmetterling.

Wichtiger als die Einzelstarts war der Mannschaft der Ausgang der Staffeln. In der Besetzung Chmiel/Regenspurger/Fischer/Pohl siegte die Mixedstaffel bei 4x50m Brust in einer Zeit von 2:36,12 min die Altersklasse 120-159. Das gleiche Kunststück schafften die SSG bei 4x50m Lagen mixed in der Besetzung Chmiel/Pohl/Beetz/Regenspurger in 2:22,07 min.

Das spannendste Rennen des Tages lieferten dann aber die Herren der Schöpfung ab. Steffen Beetz blieb nach dem Start knapp an den beiden führenden Mannschaften aus Leipzig und Regensburg dran, bis der zweite Schwimmer Marco Fischer sich an Regensburg vorbeischob. Bernd Eichler schlug gleichzeitig mit den Domstädtern an, bis dann Martin Pohl als Schlussschwimmer den zweiten Platz mit über 1,5 Sekunden Vorsprung in einer Gesamtzeit von 1:58,04 min sicherte.

Bernd Eichler